Außerordentliche Jahreshauptversammlung des TuS Aumühle-Wohltorf am 15.11.2016 PDF Drucken E-Mail
29. November 2016

- Klarstellung zur Berichterstattung im „kleinen Reinbeker" vom 07.11.2016
- Bericht über den aktuellen Zustand

Am 15.11.2016 fand vor ca. 50 Mitgliedern die außerordentliche Jahreshauptversammlung im Sport- und Jugendheim des TuS Aumühle-Wohltorf statt. Nach den Begrüßungsworten des Präsidenten Klaus Willers berichtete der erste Vorsitzende Ulrich Beckmann über das zurückliegende erste Jahr des neu bestellten Vorstandes. Der Bericht umfasste die positiven Aspekte, es wurden aber auch die Dinge benannt, die zu Anfang vom neuen Vorstand nicht gesehen worden und den Verein vor Anforderungen stellen, die nur gemeinsam von allen Mitgliedern getragen werden können.

Im Folgenden ging Beckmann dann auf die Berichterstattung in den lokalen Medien ein, insbesondere auf den Bericht im „kleinen Reinbeker" über den Verhandlungsstand zum geplanten Neubau des Sport- und Jugendheims. Beckmann stellte klar, dass der Bericht vom 07.11.2016 falsch sei. „Die Verhandlungen zwischen der Gemeinde Aumühle und dem TuS sind nicht gescheitert." Er beschrieb das gute Gesprächsklima zwischen der Gemeinde Aumühle und dem TuS und berichte beispielhaft von einer gemeinsam besuchten Veranstaltung des Landessportverbandes zum Thema Sportstättensanierung. U.a. berichtete dort ein Vertreter der Investitionsbank Schleswig-Holstein über die Finanzierungsmöglichkeiten eines privaten Sportvereins im Vergleich zu den Finanzierungsmöglichkeiten einer Gemeinde. Deutlich günstigere Zinssätze und wesentlich längere Laufzeiten für eine Kommune haben nun zu einem Umdenken bei den Verantwortlichen geführt. Diskutiert wird jetzt die Möglichkeit, ein neues oder modernisiertes Sport- und Jugendheim nach den Vorstellungen des TuS zu bauen und dem TuS dann das Gebäude zu vermieten, um damit Zins- und Tilgung zu bedienen. Hier stehen die Gemeinde und der TuS noch am Anfang, Einigkeit besteht aber insoweit, dass das finanzielle Risiko für den Verein um ein vielfaches geringer wäre, als wenn der Sportverein eine Eigenfinanzierung beantragen würde.

Olaf Korth, Geschäftsführer des TuS Aumühle-Wohltorf, wurde dann konkret und stellte die notwendig werdenden Kosten für Wartung und Instandhaltung der Sportanlagen und des Gebäudes sowie der Verwaltung für 1.250 Mitglieder dar. Neben steigenden Kosten für die Unterhaltung gibt es auch einen erheblichen Sanierungsstau, der aufgefangen werden muss. Er stellte die zentrale Frage, welchen Service, welche Leistungen erwarten die Mitglieder und was sind die Mitglieder bereit dafür aufzubringen? Hierzu stellte der Vorstand den Mitgliedern Lösungswege vor. Einige Mitglieder appellierten, eine eventuelle Beitragsanpassung angemessen ausfallen zu lassen, denn: „Immerhin ist der TuS Aumühle-Wohltorf die sportliche Heimat für ca. 800 Kinder".
Auf der ordentlichen Jahreshauptversammlung am 14.12.2016 soll jetzt darüber entschieden werden. Dankbar zeigte sich der Vorstand auch über die Hinweise aus der Mitgliederschaft, sich wegen der Pflege der Sportanlage an die Gemeindevertretung zu wenden. Es schloss sich eine lebhafte und konstruktive Diskussion an.

Der Vorstand

 

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